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„Wie wichtig der Hausnotruf ist, kann man nicht häufig genug sagen.“

INFORMER-Redakteur Lars Riedel stolperte auf Facebook über ein Posting von Mathias Hauer (rechts). Hauer vertritt als CDU-Ratsherr Bredeney, Fischlaken und Schuir im Rat der Stadt Essen. Europaabgeordneter Elmar Brok (Mitte rechts), MdEP und Mitglied der CDU, lobte bei der JUH Essen die Verzahnung von theoretischer Ausbildung in der eigenen Rettungsdienstschule und praktischer Umsetzung auf der Lehrrettungswache. Tag und Nacht stehen beim TÜV-zertifizierten Hausnotruf die qualifizierten Helfer für die Teilnehmer bereit. www.juh-essen.de

Anfang August besuchte Elmar Brok die Johanniter in Essen.

Besuch aus dem Europa-Parlament? Wie kommt‘s?

Elmar Brok war auf Sommertour durch die Republik. Eines seiner Ziele war Essen. Also schlug ich ihm vor, in unserer Stadt die Johanniter-Unfall-Hilfe aufzusuchen. Und das haben wir dann auch getan.

Aber warum ausgerechnet diese Anlaufstation?

Bei der JUH konnten wir uns vor Ort einen intensiven Einblick in die Abläufe des Hausnotrufs verschaffen. Man kann nicht häufig genug betonen, wie wichtig ein solcher Dienst ist.

Klar, der Hausnotruf gibt älteren Menschen Sicherheit.

So ist es. Es ist nicht nur eine gute, sondern auch eine preislich erschwingliche Art, die Eigenständigkeit zu erhalten. Und wer von uns will nicht im hohen Alter noch so lange wie möglich selbstständig und selbstbestimmend in den eigenen vier Wänden leben? Gleichzeitig bedarf es natürlich einiger Sicherheitsmaßnahmen, damit nichts passiert. Und da ist der Hausnotruf ideal. Es ist doch toll zu wissen, dass sofort jemand da ist, wenn doch einmal Hilfe benötigt wird. Allein schon diese Sicherheit im Rücken gibt den Nutzern des Hausnotrufs ein gutes Gefühl.

Und den Angehörigen.

Auch denen. Denn meistens passiert doch etwas, wenn eben gerade kein Angehöriger vor Ort ist. Dann können die Johanniter über den Hausnotruf schnell zur Stelle sein, wie Elmar Brok und ich uns überzeugen durften. Selbst bei einem blinden Alarm ist der Einsatz als solches niemals vergeblich.

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INFORMER MAGAZINE Essen Sep 2010

Film ab

„Die Spende aus dem Rü-Award ist eine sehr schöne Verbindung, es ist die Verbindung von prallem Leben und Familien mit sterbenskranken Kindern.“

Das KinderPalliativNetzwerk Essen, bei dem Maria Bünk als Netzwerkkoordinatorin tätig ist, hilft Familien, in denen ein Kind an einer zum Tode führenden Krankheit leidet. www.kinderpalliativnetzwerk.de

„Ich finde es großartig, dass der Kontakt zum Rü-Award zustande gekommen ist und dass auch jüngere Menschen sich für das Thema Kinder-Hospiz interessieren und engagieren. Dirk Grünstäudl ist vor dem letzten Rü-Award auf uns zugekommen. Am Ende stand schließlich eine Spende von 7.500 Euro, für die wir sehr dankbar sind.“

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INFORMER MAGAZINE Essen Sep 2010

INFORMER MAGAZINE Essen Sep 2010

Film ab

„Man merkt an den letzten Tagen wie der Adrenalin-Pegel langsam steigt,…

Mit dem 3. Sommerfest läuten Karsten Peipe und sein Team von Kur vor Ort das zweite Kurshalbjahr und die Saunasaison 2010/11 ein. Für Musik sorgen am 05.09. ‚Die 4 vom Revier‘. Aktionen rund um Gesundheit und Wellness sowie ein Kinderprogramm runden den Tag ab. www.kur-vor-ort.info

… schließlich soll unser Haus und die Grugapark-Therme einen guten Eindruck bei den Besuchern hinterlassen. So ein Fest zu organisieren ist immer mit etwas Stress verbunden, aber eigentlich freuen wir uns alle darauf. Ein Sommerfest bietet sich aufgrund der Lage des Kurhauses einfach an. Mitten im Grünen im Grugapark mit dem Blick über die Wasserteiche und ins Grüne, ein schönes Barbecue, gute Musik – was braucht man mehr? Jetzt drücken wir noch die Daumen, dass das Wetter mitspielt.“

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INFORMER MAGAZINE Essen Sep 2010